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Die 60'er - Nur Revolte, Randale, Rock'n Roll, LSD und Hippies?

"Jugendliche der 60er Jahre in Ost und West ähnelten einander auch in ihrer Teilhabe an der angloamerikanischen Jugendsubkultur, die durch die Musik der Beatles und Stones, durch lange Haare, kurze Röcke, Lässigkeit und Sexualisierung der Körpersprache gekennzeichnet war. Dies alles auszuleben erwies sich in der DDR zwar als schwierig. Doch gerade das reale Risiko steigerte den Genuß. Im Westen nun gehen Segmente dieser Jugendkulturrevolution in die politische Revolte über. Im Osten ist das nicht der Fall." (Quelle)

"Das deutsche 'Erinnern' teilte die Nation in Bösewichte und Opfer. Dividierte man dann die Bosheit der eigenen Bösewichte durch die Bosheiten der Sieger (Dresden bombardiert, Millionen vertrieben, Vergewaltigungen im Osten), so wogen sich die Leiden auf. Sie ließen sich kürzen wie in der Bruchrechnung. Was übrig blieb, war ein Volk von Opfern." (Quelle)

Aufbruchszeiten voller Romantik und Hoffnung

Der Generationenkonflikt- Aufbruch in eine bessere Welt?!

aus 'Sinneshimmel und Glückshölle':

"Avantgardekunst, Underground und Populärkultur rückten in den fünfziger Jahren näher zueinander als je zuvor. In Frankreich haben damals die Protagonisten der Nouvelle Vague die amerikanischen B-Movies mit neuen, offenen Augen in sich aufgesogen." (die Zeit 1997)

Da solches die Wirklichkeit weithin verwehrte, kamen der Poesie, dem Jazz, Marihuana und langen Nächten des enthusiastischen Erzählens in der Beat-Generation wesentliche Bedeutung zu. In ihrem Zentrum fand sich der Künstler; er konnte befreien und in seinem Werk, das er dem »Stamm« mitteilte, jenes von allen gesuchte andere und Bessere vorstellen(11). Kunst drückte aus, was die Bewegung fühlte und wollte, benutzte ihre formlos- wilde Sprache und schaffte - fern aller Konvention und jedweden Akademismus- Euphorie, Ekstase, Rausch und neues Leben. Das erklärt, warum sich die Beat-Generation, wie Tuli Kupferberg es einst beschrieb, Bacchus-Dionysos, Bakunin, Big Bill Haywood, Trotzki, Castro, Rimbaud, Baudelaire, van Gogh, Chaplin, Rabelais, Wilhelm Reich und den Marx Brothers verpflichtet fühlte und sie stolz ihre Ahnen in Passion und Anarchie nannte." ('Rockarchiv')

Es war ein politisch-kultureller Umbruch, der sich später leider auch nur anpasste.

...weg von den seelischen Trümmern der Eltern-hin zur Erlebnisgesellschaft freier Jugend?!
Ende der 1960er Jahre ging Beatmusik mehr und mehr in die Rockmusik über, Elemente von Orchestern kamen dazu, die Elektronik hielt Einzug.

Damals für uns die einzige Konkurenz der Beatles:

 

Diese Sendungen sah ich fast immer- und denke- die müssen bei mir vor einem Jahr abgeschaut haben. Katja Ebstein machte das sehr authentisch und gelassen-locker...

 

Die Deutschen Sechziger:

Besondere Jahre- 1968/69,

Sie...waren in der BRD sicher mehr als nur die 68'er und in der DDR auch mehr als nur Mauerbau, Einheitsschule und Parteitagsbeschlüsse. (Quelle: Art. in Laus. Rundschau Pilzköpfe und Mauerbau)

... der aufregendste Abschnitt in der Nachkriegszeit:

Einführung der Babypille, Minirock bei jedem Wetter, Beatlemania weltweit, Studentenunruhen in West und Ost; die erste Mondlandung- so kann man den 60er Jahren jedenfalls nicht nachsagen, daß irgendwann Stillstand geherrscht hätte.

Kalter Krieg zwischen Ost und West, mit dem von Moskau abgesegneten Mauerbau der DDR zur BRD, Teilung Koreas, der Kuba-Krise, Prager Frühling und dem Vietnamkrieg. Während sich die Älteren von der Aufbauarbeit der 50er Jahre erholen wollten, stellten die Jugendlichen das bisherige Leben auf den Kopf.

Die Jugend der DDR

..realistisch und inhaltsreicher, wie das aktuelle Leinwandgeschen über die Jugend in deutschen Kinos?!

Ein untergegangenes Filmland:

"14 Jahre nach der Wende, 13 Jahre nach der Wiedervereinigung und mit dem jetzigen Wissen um diese Zeit in jenem zweiten deutschen Staat erscheinen diese Filme wiederbetrachtet mitunter weit moderner, mutiger, wenn nicht gar zeitloser als das aktuelle bundesrepublikanische Kino, welches eher einem schöpferischen Armutszeugnis gleicht. Ausnahmen bestätigen allerdings auch hier die Regel."

hier mehr...

Das Jugendradio war wenigstens etwas jugendgemäßer

DT64

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Das gab es NIE WIEDER?! "Beatle-Inferno - Der Ernstfall" !

Springer und die Massenmedien- Kommunarden oder- die Jane Birkin - Deutschlands? Uschi mittendrin und vereinnnahmt; Diskussionen ohne Ende- propagierte Resultate schon weniger. Sie verachteten die herrschende Ordnung, spießbürgerliche Moral, die Ehe als solches, trist-konservative Mode und probierten auch die sexuelle Freizügigkeit.

Die Konflikte zwischen den Generationen eskalierten schließlich zu radikalen Protesten und Gewalt auf den Strassen.

Und Heute? ...das Schwelgen in musikalischen Erinnerungen an diese aufregende Zeit!

Alles war Neu das Grau der Nachkriegszeit wurde durchbrochen und die "Alten" waren entsetzt- Neue Musik,Farben,Mode,Einrichtungen der Wohnung und Freier Sex mit der Pille! Mode und Design änderten sich durch die aufbegehrende Jugend der Sixties, die späteren '68er' wollten die Welt verändern und stritten für neue politische Perspektiven!

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