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Gebor(g)en- eine Heimat-Hommage

Nach dem Krieg... der Beginn in Dessau

Es gab wenig - in jeder Hinsicht und Hunger war oft ein Begleiter mit der Mamma- 'Allein zu Haus'. Der Papa versuchte alles, um  die Familie mit der Tanz-Musik zu ernähren, denn Mucken waren an der Tagesordnung...und von den Dörfern kam manchmal sogar ein wenig Fleisch und andere Naturalien auf den Tisch!

Es war schlimm wenn die Katze das mitgebrachte kostbare Schabefleich stibitzte und dann schlechten Gewissens flüchtete.

Die Sontage mit der allerbesten OMI  und den Eltern, im Kornhaus an der Mulde, sind in tiefer und bester Erinnerung.

Was war und ist in meiner Geburtstadt besonders sehens-würdig?

Sicher auch eine Geschichte des Alten Dessauers und sein berühmter Marsch.

Marienkirche und Johannbau

Die Marienkirche gehört zu den ältesten Baustätten der Stadt Dessau. Das um 1550 erbaute Gebäude, war Bestandteil der Residenz des Fürsten Johann. Im Krieg wurde nahezu alles zerstört- bis auf den westlichen Flügel (Johannbau) und der Kirche selber.

Der Johannbau konnte wieder instand gesetzt werden und war Teilprojekt während der Expo 2000. Jetzt befindet sich hier der Sitz des Museums für Stadtgeschichte.

Schloss Georgium

Im 18. Jahrhundert entstand das Schloss Georgium. Es war für uns vor allem sein großer und artenreicher Georgengarten- Oase des Spazierens.

Das Georgium selber beinhaltet heute die anhaltische Gemäldegalerie. Werke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach und Johann Georg Trautmann finden dort ihr zu Hause. Für Interessierte der Kunst und Kunstgeschichte ist ein Besuch sicher ein absolutes Muss.

Technikmuseum „Hugo Junkers“

Das Technikermuseum, welches sich heute noch im Aufbau befindet, dient der Illustrierung der Industrie- und Luftfahrtgeschichte der Stadt. Obwohl noch im Aufbau, kann man bereits wichtige Dokumente und Erzeugnisse der vergangenen Zeit betrachten. Das Highlight ist wahrscheinlich das Flugzeug vom Typ Junkers 52, liebevoll als „Tante-Ju“ bezeichnet.

Preise liegen bei 2,50€ für Erwachsene sowie 1,50€ für Schüler, Studenten und Rentner. Familien kommen mit einer Familycard für 7€ zurecht. Eine komplette Führung kann man für 25,00€ bekommen. Im Oktober 09 waren wir vor Ort...

 

 Die sieben Säulen

Die sieben Säulen im Stadtteil Dessau-Ziebigk wurden 1780 als römische Ruinen im oben erwähnten Georgengarten erwähnt. Eigentlich sind es acht Säulen, aber es hat sich „sieben Säulen“ eingebürgert, da eine Säule nahezu immer verdeckt ist.

Das berühmte Bauhaus

Das Bauhaus, unter der Wirkung von Walter Gropius, entstand im Jahre 1926. Das Bauhaus ist derzeit die berühmteste Kunst- und Designschule der klassischen Moderne. Das Gebäude ist vollständig verglast und wurde mit Stahlrohren gebaut, was zu jener Zeit eine enorme Leistung darstellte.

Seit 1996 ist das Bauhaus Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbe und auch Bestandteil der Hochschule Anhalt.

Das Anhaltische Theater

Dieses Haus wurde 1938 in Dienst gestellt. Es war bekannt für die größte Drehbühne Europas. Als sogenanntes Mehrspartentheater können Musicals, Opern, Schauspiel und Tanztheater aufgeführt werden. Im Großen Haus des Theaters finden rund 1100 Menschen Platz und im Foyer können es sich 150 Menschen bequem machen, sowie noch einmal 80 Plätzen im Studio. Es ist m.E. das größte Theater in Sachsen-Anhalt. Die Preise für eine Karte schwanken von etwa 6€ - 21€.

 Schloss Luisium

Im Osten Dessaus befindet sich das von Fürst Franz, 1784 erbaute, Schloss Luisium. Dieser ließ das Gebäude für seine Frau vom bekannten Architekten Erdmannsdorff errichten.

Kurt-Weill-Zentrum

Dessaus bekanntester Komponist wurde 1900 in der damaligen jüdischen Gemeinde geboren. Ihm zu Ehren wurde 1993 das Kurt-Weill-Zentrum gegründet. Das Haus wurde im Bauhausstil errichtet. Im Zentrum selber kann man die Lebensgeschichte des bekannten Komponisten begutachten. Der Eintritt dort liegt bei 5€ bzw. 3€(ermäßigt) und berechtigt zum Besuch aller Meisterhäuser (von Gropius errichtete Wohnstätten im Bauhausstil).

Schloss Mosigkau

Das wohl schönste Schloss Dessaus liegt im Stadtteil Mosigkau. Das im Rokoko-Stil angefertigte Schloss, welches seine Wurzeln im Ende 17., Anfang 18. Jahrhundert hat, verfügt heute über Malereien zeitgenössischer Künstler. Darunter unter anderen Gemälde von Rubens, Anton von Dyck und Antoine Pessne.

Neben dem Schloss befindet sich noch der Park. Der Eintritt dort beläuft sich auf 4,50€.

Tja und,;-) Didi Hallervorden ist ebenfalls in Dessau geboren... 

 PLZ Suche auf onlinestreet.de  << "Die Geschichte der Stadt Dessau reicht bis in das Jahr 1213 zurück. Entstanden als Handelsplatz an der Kreuzung von Handelstrassen an der Mulde nahe ihrer Einmündung in die Elbe entwickelte sich Dessau zu einer Ackerbürgerstadt. Nicht erst seit der 1470, als Dessau feste Residenz der Fürsten von Anhalt-Dessau wurde, bildet Dessau ein wichtiges Zentrum der Region Anhalt. In der Chronologie soll die Entwicklung der Stadt von ihrer ersten Erwähnung im Jahre 1213, über die Wirren des Dreißigjährigen Krieges und der industriellen Entwicklung im 18. und 19. Jahrhundert bis zur jüngeren Geschichte reichen. Die Chronologie endet mit dem 01. Juli 2007. An diesem Tage wurde aus den Städten Dessau und Roßlau die neue kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau, deren noch sehr junge Geschichte bereits sehr gut dokumentiert ist."

Die nachdenklich machende Entwicklung heute:


Von hier aus führten die Stationen des weitern Lebens nach:

 ...Zwickau, Gera, Halle (Saale)- wo ich die Zeit meiner Schul-Kindheit, Jugendzeit und Lehre verbrachte. Beruflich ging es anschließend nach Dresden, dem Elbflorenz...

Berlin- wurde dann, vor und nach der "Wende", wesentlicher Lebensmittelpunkt bis zum Jahr 2001.

Beruflich ging es später meist durch Führungsfunktionen im Einzelhandel und Vertrieb in folgende Regionen:Thüringen, Sachsen, Bayern, Baden-Würtemberg, Frankreich, Belgien, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Orte wie: Gera, Nürnberg, Eisenach, Apolda, Jena, Bamberg, Augsburg, München, Villingen-Schwenningen, Lörach, Dresden, Magdebeburg, Neubrandenburg, Frankfurt (Main), Chemnitz, Dortmund, Düsseldorf, Paris, Lyon, Arles, Cannes, Nizza, Brüssel, Garmisch-Partenkirchen, Hamburg, Hannover, Dresden, Leipzig, Stralsund, Potsdam und dann meist in Berlin und Umland.

Andere private Erlebnisse in ferneren Ländern und verschiedenen Kontinenten sind hier zu finden...


Ab 2001 Potsdam-Mittelmark zu Hause in

Jetzt: Ortsteil der Landeshauptstadt

                           Straßenverzeichnis für Potsdam auf onlinestreet.de

Am See mit Badewiese,                                  Pavillon und der "Festwiese"         

Der Gutspark'derer von Ribbeck'

 

Jedes Jahr ein stetig an Attraktivität wachsende Dorffest, das umsichtig vom Karnevalsverein

"Rot-Weiß" GG moderiert und den Firmen, Behörden sowie Einwohnern der Region unterstützt wird.

Welt-Literatur:

"Groß-Glienicke wird 1300 zuerst genannt."

"Um die Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts finden wir die Bammes hier, eine alte, westhavelländische Familie. In Groß-Glienicke saßen sie nicht allzulange. Schon 1572 erscheinen die Ribbecks, zuerst Oberhofmeister Jürgen von Ribbeck; dann folgen zweihundert Jahre später die Winnings. Jetzt gehört das Gut der Familie Berger. Es soll hier manches erlebt worden sein, namentlich unter den Winnings. Die Kirche aber erzählt nur von den Ribbecks."
 [aus: Fontane, "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Ost-Havelland, Berlin 1873)

Die deutsche Hauptstadt und unsere Landeshauptstadt befinden sich Beide vor dem Tor unseres Ortes. Darüber hinaus befindet sich nur 350 Meter entfernt von uns eine Bushaltestelle, an der ein Bus Richtung Berlin– Spandau-Arkaden- Bahnhof oder in Richtung Potsdam - Hauptbahnhof fährt. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Autobussen ist möglich. mit dem Auto ist Berlin-KLADOW schnell erreicht. Die Fußballfans unter uns können bequem mit dem Autobus, bei nur einmaligem Umsteigen, in das Berliner Olympiastadion fahren. 

 

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